Karl Jaspers und die Massenmedien

| 10. Februar 2018 |

Der Philosoph Karl Jaspers war nach 1945 einer der maßgeblichen intellektuellen Figuren in der frühen Bundesrepublik Deutschland. Diesen Ruf erwarb er sich vor allem, weil er sich extensiv der modernen Massenmedien bediente. Man kann geradezu von einer Omnipräsenz sprechen, die sich auf alle publizistischen Medien erstreckte. Dazu hat Jürgen Wilke jetzt eine eigene detaillierte Studie vorgelegt.

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Auf dem Weg zur „Lügenpresse“

| 21. November 2017 |

Das Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund veranstaltet am 24. November 2017 eine Fachtagung zum Thema „Glaubst Du noch oder weißt du schon? Zur Glaubwürdigkeit von Medien in historischer und aktueller Perspektive.“ Im Rahmen des Programms dieser Tagung spricht Jürgen Wilke über: „Von der Entfesselung zur ‚Lügenpresse‘. 1848 bis zum Ersten Weltkrieg“.

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Gesammelte Studien III

| 20. Oktober 2017 |

Ein dritter Band mit gesammelten Studien von Jürgen Wilke ist in der edition lumière (Bremen) erschienen. Nach einem ersten 2009 und einem zweiten 2011 erschienenen vereinigt dieser nochmals 23 Beiträge des Verfassers, die in den letzten Jahren entstanden und verstreut in Zeitschriften und Sammelbänden publiziert worden sind.

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Wo bleibt das Museum für die Zeitung?

| 2. August 2017 |

Obwohl Deutschland eine reiche und vielfältige Museumslandschaft besitzt, fehlt bis heute ein Museum für die Zeitung von nationalem Rang. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 29. Juli 2017 schildert Jürgen Wilke, warum dies so ist und wie sich das ändern könnte.

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Frühester deutscher Pressekodex

| 23. Dezember 2016 |

Mit der Ausbreitung des Internet und den sozialen Medien wird jüngst eine intensive Diskussion geführt, welche normativen Regelungen für diese neuen Medien notwendig sind. Dabei lohnt ein Rückblick auf die Anfänge der Presse, für die zunächst solche Regelungen ebenfalls fehlten. Wie diese sich herausgebildet und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gewandelt haben, ist Thema eines Aufsatzes von Jürgen Wilke in Jahrgang 18 (2016) des Jahrbuchs für Kommunikationsgeschichte.

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150 Jahre „Frankfurter Zeitung“

| 1. Dezember 2016 |

Am 16. November 2016 jährte sich zum hundertundfünfzigsten Mal der Tag, an dem die erste Ausgabe der „Frankfurter Zeitung“ erschien. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die zwar nicht ihre direkte Rechtsnachfolgerin ist, aber doch in ihrer Tradition steht, nahm dies zum Anlass für mehrere Jubiläumsbeiträge. Den Hauptbeitrag dazu hat Jürgen Wilke geschrieben und darin in einem Überblick die Geschichte der „Frankfurter Zeitung“ (samt ihren Voräufern) dargestellt.

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80 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

| 19. November 2016 |

2016 jährte sich zum achtzigsten Mal der Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs 1936, der erbittert geführt wurde und eine Vielzahl von Opfern forderte. Er war in Spanien in diesem Jahr Anlass zu zahlreichen Gedenkinitiativen. Dabei hat man sich auch mit der Rolle der Medien in diesem blutigen Konflikt sowie mit seinen Nachwirkungen beschäftigt.

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Schlagzeilen machen. Eine Marginalie zur Nachrichtenwert-Theorie.

| 6. Juli 2016 |

Schlagzeilen sind ein Phänomen des modernen Journalismus. Zwar sind sie selbst keine Marginalie. Aber in Form einer Marginalie zur gängigen Nachrichtenwert-Theorie spießt Jürgen Wilke eine heute von Journalisten häufig gebrauchte Redewendung auf. Sie suggeriert nämlich, dass Schlagzeilen nicht von Journalisten, sondern durch die Ereignisse selbst gemacht werden.

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100 Jahre Kommunikationswissenschaft: neuer Aufsatz erschienen

| 10. April 2016 |

2016 jährt sich die Gründung des Leipziger Instituts für Zeitungskunde durch Karl Bücher zum hundertsten Mal. Von daher datiert man üblicherweise die Fachgeschichte der Zeitungswissenschaft und ihrer Nachfolgerinnen – der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaft.

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Neuedition der frühesten Schriften für und wider die Zeitung

| 22. April 2015 |

In der von Hans Wagner und Philomen Schönhagen herausgegebenen Buchreihe „ex libris kommunikation“ ist die von Jürgen Wilke betreute Neuedition der frühesten Schriften für und wider die Zeitung erschienen. Darin sind die einschlägigen Schriften von Christphorus Besold (1629), Ahasver Fritsch (1676), Christian Weise (1676), Tobias Peucer (1690), Johann Ludwig Hartmann (1679) und Daniel Hartnack (1688) versammelt.

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