Zur Person

Jürgen Wilke

Bild: Christof Mattes

  • Jürgen Wilke wurde 1943 in Goldap, Ostpr. geboren.
  • Studium der Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte in Mainz und Münster (Westfalen). Promotion zum Dr. phil. 1971.
  • Journalistische Tätigkeit.
  • Wiss. Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Universität Mainz. Habilitation 1983.
  • Von 1984 bis 1988 Professor (Lehrstuhl Journalistik I) an der Katholischen Universität Eichstätt.
  • 1985 Erhalt eines Rufes an die Universität München (abgelehnt).
  • Seit 1988 Professor für Publizistik an der Universität Mainz. Wiederholt Geschäftsführender Leiter des Instituts für Publizistik.
  • 1986-1988 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.
  • 1993 und 1999 Visiting Scholar an der University of Washington in Seattle (USA).
  • Gastprofessor am Freien Russisch-Deutschen Institut für Publizistik der Lomonossow-Universität Moskau (seit 1995) und an der Universität Lugano (seit 2001).
  • Präsident der History Section der International Association for Media and Communication Research (IAMCR) (1996-2000) und Mitglied in deren International Council (2000-2008).
  • Mitglied verschiedener Kommissionen und Wissenschaftlicher Beiräte.
  • 1998-2003 Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
  • 2004 Verleihung des Titels eines „Professor honoris causa" durch die Fakultät für Journalistik der Lomonossow-Universität Moskau.
  • 2005 Wahl zum Korrespondierenden Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
  • 2006-2011 Obmann (Vorsitzender) des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums Sozialwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
  • Ihm zu Ehren haben die Professoren Carsten Reinemann und Rudolf Stöber eine Festschrift herausgegeben. Sie trägt den Titel: „Wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“.